6. Februar 2014

Neue Studien belegen: Systemwechsel auf Billigstmedikamente ist unerwünscht

Erfahrungen und wissenschaftliche Studien aus Deutschland belegen, dass Modelle mit Billigstcharakter kurzfristig zwar Kosteneinsparungen bringen, langfristig aber für alle Beteiligten von Nachteil sind.

Wie eine repräsentative GfK-Umfrage beweist, verzichtet die Schweizer Bevölkerung zugunsten der individuellen Wahlfreiheit auf mögliche geringfügige Prämiensenkungen durch den Wechsel zum Billigstprinzip.

» Medienmitteilung Februar 2014 (PDF)