27. Juni 2013

Sind Rabattverträge pharmakoökonomisch sinnvoll? Eine Analyse bei Depressionspatienten

Claus C. & May U.
Apotheker und Ärzte haben Rabattverträge für Arzneimittel von Beginn an mit Blick auf das Patientenwohl und den hohen Beratungsaufwand kritisiert. Auch die Wettbewerbshüter des Bundeskartellamts haben frühzeitig Bedenken angemeldet. Inzwischen haben sich zudem die Wirtschaftsministerkonferenz und das Bundesministerium für Wirtschaft der Thematik angenommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse an der
Hochschule Fresenius Idstein liefern Daten und Argumente aus Versorgungs- und Wettbewerbssicht.
» Artikel Deutsche Apotheker Zeitung (PDF, 152 KB)